Die Pianistin Chiara Schmidt und SDG-Botschafterin Konny Vogl sprechen in der Sendung mit Ursula Liebing und Pepo Mautner am Beispiel eines Kunstprojektes über die Klimakrise und nachhaltige Entwicklungsziele der UN (SDGs) sowie darüber, ob es möglich ist, mit den Mitteln von Musik und Kunst mehr Sensibilität für die Notwendigkeit einer wirksamen Klimapolitik zu schaffen. (Aufzeichnung vom 3.11.2025)
Autor: zentralquartett at
Sieglinde Rosenberger: „Zerbrechliche Demokratie?“ (Zentralquartett vol.48)
Sieglinde Rosenberger, Politikwissenschaftlerin, beschäftigt sich intensiv mit Fragen des Demokratieaufbaus: Im Gespräch mit Uschi Liebing und Pepo Mautner geht es um die Fragen: Was sind Hintergründe der akuten Demokratiekrise, und wie können demokratische Strukturen wieder stabilisiert und gestärkt werden? (Aufzeichnung vom 20.10.2025)
Kenan Güngör zur Frage „Wie steht es um das Integrationleitbild für Salzburg?“ (Zentralquartett vol.47)
Kenan Güngör ist deutscher Soziologe und Politikberater, seit 2007 ist er in Österreich mit seinem Unternehmen think.difference tätig. Im Gespräch mit Uschi Liebing werden Aspekte, Hintergründe und Zugänge zur Entwicklung des neuen Integrationsleitbildes für das Land Salzburg beleuchtet und diskutiert. (Aufzeichnung vom 6.10.2025)
Lisa Macheiner über den Israel-Palästina Konflikt: Fokus #Gaza (Zentralquartett vol.46)
Lisa Macheiner berichtet in diesem Gespräch mit Bernhard Jenny und Uschi Liebing über ihre persönlichen Erfahrungen in Gaza, über die Arbeit als Helferin und das unfassbare Leid, das dort zu einem dystopischen Alltag geworden ist. (Aufzeichnung vom 11.7.2025)
Dies ist die 2.Folge, die sich explizit mit dem Israel-Palästina Konflikt befasst. In der ersten Folge (vol. 40) sprachen Uschi Liebing und Pepo Mautner mit Georg Haigermoser über dessen Monitoring-Einsatz in den besetzten Gebieten.
Susanne Lipinski und Leo Fellinger über Kunst und Kultur für eine lebenswerte und offene Gesellschaft (Zentralquartett vol.45)
Künstler:innen und Kultureinrichtungen leisten quer durch das Land einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte und offene Gesellschaft. Dieser wird bislang im Rahmen eines breiten kulturpolitischen Konsenses und einer entsprechenden Förderpolitik unterstützt. Sparzwänge, neue Prioritäten und der Aufstieg einer rechtspopulistischen und autoritären Politik – bis hin zur offenen politischen Feindschaft gegen die freie Kunst- und Kulturszene – lassen befürchten, dass dieser Konsens zu Ende geht. Über die Auswirkungen dieser Entwicklung und eine notwendige Diskussion über gemeinsame gesellschaftliche Werte und über Leistungen der freien Kunst- und Kulturszene sprachen Günther Marchner und Bernhard Jenny mit Leo Fellinger (Kulturmacher) und Susanne Lipinski (Künstlerin). (Aufzeichnung vom 7.7.2025)